Ziel ist es, noch in diesem Jahr bei deutschen Rennen mit internationaler Beteiligung erste Erkenntnisse zu gewinnen und Rennerfahrung zu sammeln. Dieses Vorgehen erinnert stark an Ducati, die mit der Entwicklung ihrer Desmo-Modellreihe zunächst in der italienischen Meisterschaft ihr Debüt feierten.
Wie bereits erwähnt, soll die in der Basisversion die Grundlage bilden. Nach unseren Recherchen wird das Factory-Bike jedoch über eine modifizierte Schwinge sowie überarbeitete Fahrwerkskomponenten verfügen. Auch am Motor sollen für den Einsatz in der MX2-Weltmeisterschaft zahlreiche Anpassungen vorgenommen werden. Wie dies mit der bisherigen Niedrigpreisstrategie vereinbar ist, bleibt aus unserer Sicht fraglich und abzuwarten.
Die Saison 2026 wird somit als Aufbaujahr für den geplanten Angriff auf die MX2-Weltmeisterschaft dienen. Wir sind gespannt, wann sich der erste Erlkönig zeigen wird – oder ob es möglicherweise direkt eine Präsentation, etwa in Gaildorf, geben könnte.


















